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<pre>Am Ende konnte Heynckes seinen insgesamt 500. Sieg in der Bundesliga feiern — 326 davon als Trainer (mit Gladbach, Bayern, Frankfurt, Schalke, Leverkusen), 176 als Spieler für Hannover 96 und Gladbach.  <p> Deutlich angespannter als bei den Augsburgern ist jedoch die Situation beim SC Freiburg. Denn vor dem abschließenden Heimspiel besteht bei den Breisgauern noch Abstiegsgefahr.  <p>  Es zeigte sich einmal mehr, dass das 4-3-3-System von BVB-Coach Peter Bosz in Verbindung mit der riskanten Vorwärtsverteidigung gegen Mannschaften mit höherer individueller Qualität direkt ins Verderben führt. <p> Postives gibt es dafür aus der Offensivabteilung zu vermelden. So könnte Flügelflitzer Marco Reus nach langer Leidenszeit am Samstag endlich sein Comeback in der Liga geben. Bereits am Mittwoch, beim Champions League-Duell gegen Legia Warschau, stand der Nationalspieler wieder im Kader. <p>  Dass es von Spiel zu Spiel noch schlechter geht, hat die Pleite gegen Schalke gezeigt — so gesehen könnte die Dienstreise nach Ingolstadt zum Horror-Trip werden.  </pre>


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<pre>Video: Neo-Augsburg-Coach Dirk Schuster zieht nach dem Trainingslager zufrieden Bilanz. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Passend hierzu: Beim 1:0-Erfolg im Pokal hatte man sich zuletzt in Babelsberg auch nicht unbedingt mit Auswärts-Ruhm bekleckert.  <p>  Im anstehenden Heimspiel könnte nun noch erschwerend hinzukommen, dass sich die Eintracht zuletzt immer schon vom Start weg auf Betriebstemperatur befand; in allen drei anno 2018 absolvierten Partien hatten die Hessen in den ersten 45 Minuten einen Vorsprung herausgespielt. <p> Zu gerne würden die Frankfurter Verantwortlichen daher zeitnah mit ihrem Coach verlängern. Auch, weil Kovac, der schon zu Spielerzeiten für seinen Ehrgeiz bekannt war, vermutlich irgendwann höher hinaus möchte. <p>  Doch die Abschlussschwäche alleine ist nicht das einzige Problem, mit dem der kroatische Übungsleiter aktuell zu kämpfen hat, auch der Verletzungsteufel treibt in Frankfurt sein Unwesen.  </pre> 


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<pre> – HSV-Kapitän Gotoku Sakai mochte die Vorhaltungen von Matthias Sammer nicht unerwidert lassen.  <p> Auch wenn es zwei Heimspiele waren — schwerer hätte das Startprogramm für den SV Werder Bremen ins Jahr 2017 kaum sein können.  <p>  – Neven Subotic stellte sich bei seinem BVB-Comeback als einer der wenigen Felsen in der Brandung heraus. <p>  Es deutet sehr viel daraufhin, dass der Ex-Klub von Leipzig-Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach zwei Saisonen in der Bundesliga wieder in die Zweitklassigkeit muss. Maik Walpurgis, der dem glück- und sieglosen Markus Kauczinski nachfolgte, dürfte es nicht gelingen, die Schanzer zu retten. <p>  Seit acht Ligaspielen sind die Niedersachsen ohne vollen Erfolg; die letzten drei Ligapartien gingen sogar allesamt verloren.  </pre>


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<pre> Der kommende Samstag könnte sich nun sogar als überaus günstiger Zeitpunkt erweisen, um auf die ohnehin schon beeindruckende Bilanz noch einen weiteren Erfolg draufzusetzen: Immerhin ist damit zu rechnen, dass den Hausherren allenfalls noch bedingt der Sinn nach Bundesliga-Fußball steht.  <p> Gegen den letztmals im November siegreichen Hamburger SV liefen die Mainzer über die gesamte Spielzeit nur hinterher; entsprechend lässt es sich dann auch nur mit unverschämtem Glück erklären, dass der unwürdigen Vorstellung zumindest ein torloses Remis entsprang.   <p> Lieber wäre freilich eine Top-4-Platzierung, die für die Champions League qualifizieren würde. Hierauf beträgt der Rückstand aber schon fünf Zähler. <p>  Interessant: In den letzten neun Duellen hat keines der beiden Teams jemals mehr als zwei Treffer erzielen können.  <p> Infolge des nach den letzten drei Pleiten zu Buche schlagenden Torverhältnisses von 0:7 ist es aktuell schon eine Herausforderung, die größte Baustelle der Eintracht auszumachen — als ernsthafte Sorgenkinder treten derzeit ganz einfach alle Mannschaftsteile in Erscheinung.  </pre>


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<pre> Sollte dies passieren, dann würde es aber wiederum an der Weser wohl etwas ungemütlich werden.  <p> Entsprechend ist bereits jetzt die Furcht zu spüren, dass nicht einmal das nahende Saisonende die Talfahrt stoppen kann. In der Sommerpause dürfte Niko Kovac zu einem ganz tiefen Griff in die Trickkiste gezwungen sein, damit es in der nächsten Spielzeit nicht endgültig abwärtsgeht.  <p>  Schließlich gaben sich seine Mannen gegen Leverkusen (1:4), Marseille (2:5) und Hoffenheim (2:5) nicht nur mit „einfachen“ Niederlagen zufrieden; allein in diesen drei zugegebenermaßen anspruchsvollen Prüfungen fingen sich die Sachsen sagenhafte 14 Gegentreffer ein. <p>  Die Bilanz der letzten 15 Duelle ist mit jeweils sechs Siegen und drei Remis ausgeglichen.  <p> – Augsburgs Manager Stefan Reuter stößt vorsichtshalber noch immer nicht auf den Klassenerhalt an.  </pre>


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